Malteser Langenfeld Rhld. - Aktuelles
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Malteser trauern um Opfer der Loveparade |
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Samstag, den 24. Juli 2010 um 23:17 Uhr |
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Mit großer Betroffenheit haben die Malteser auf die Toten und Verletzten während der Loveparade reagiert. Die Malteser trauern um die Toten. Unser Gebet gilt auch den Angehörigen der Opfer.
Nach ersten Angaben waren bei einer Massenpanik am Veranstaltungsort in Duisburg fünfzehn Menschen zu Tode gekommen, rund 80 verletzt worden.
Die Malteser, die zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter-Unfall-Hilfe und dem Arbeiter-Samariter-Bund den Sanitätsdienst übernehmen, bemühen sich mit allen vor Ort verfügbaren Kräften um eine gute Versorgung von Verletzten und Hilfesuchenden. |
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Love Parade 2010: Tipps für unfallfreies Feiern |
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Donnerstag, den 22. Juli 2010 um 20:09 Uhr |
Am Wochenende ist es endlich so weit: Hunderttausende Teilnehmer der Loveparade werden auf den Straßen Duisburgs tanzen und feiern. Unter Federführung der Malteser werden rund 1.200 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Hilfsorganisationen im Einsatz sein. Mit dabei auch sechs Einsatzkräfte aus Langenfeld.
Um bei der Loveparade fit zu bleiben, rät der Langenfelder Erste-Hilfe-Ausbilder Friedhelm Vater: |
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Langenfelder Malteser bei der Loveparade im Einsatz |
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Sonntag, den 18. Juli 2010 um 19:55 Uhr |
Zum dritten Mal findet am Samstag, den 24. Juli, die Loveparade im Ruhrgebiet statt. Motto in diesem Jahr in Duisburg „The Art of Love!“ Mit dabei werden auch die Malteser aus Langenfeld sein. Natürlich nicht um zu tanzen und zu feiern, sondern um zu helfen. „Wir sind gut vorbereitet auf dieses Ereignis“, sagt Christian Nitz, Leiter Notfallvorsorge bei den Maltesern in Langenfeld. Unsere ehrenamtlichen Sanitäter waren bereits bei der Loveparade in Berlin, Essen und Dortmund im Einsatz. |
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Kinder haben Sommerferien, Unfälle nicht |
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Freitag, den 16. Juli 2010 um 23:37 Uhr |
Malteser in Langenfeld raten: Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen Die Sommerferien haben begonnen. Während Kinder nun sechs Woche lang frei haben, gilt das für Unfälle leider nicht. Wespenstiche, Sonnenbrand, der Sturz beim Skaten oder Radfahren: Zu Hause und in der Freizeit verunglücken laut dem Bundesministerium für Gesundheit fast eine halbe Million Kinder jährlich. "Erfahrungsgemäß steigt in den Sommerferien das Verletzungsrisiko", sagt Friedhelm Vater, Erste-Hilfe-Ausbilder bei den Maltesern in Langenfeld und rät vor allem Eltern und Großeltern, ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen.
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Vor dem Start in die Ferien: Verbandkästen und Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen |
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Montag, den 21. Juni 2010 um 21:17 Uhr |
Der Verbandskasten ist seit über 30 Jahren Pflichtbestandteil eines jeden Autos. Doch in der Regel fristet er ein eher kümmerliches Dasein, irgendwo, beinahe vergessen, deponiert in der Mulde des Reserverades oder im Kofferraum. Daher empfehlen die Langenfelder Malteser: Vor der Fahrt in den Urlaub sollte auf jeden Fall der Verbandkasten - der lebensrettende "Begleiter" im Auto oder Motorrad - auf Vollständigkeit und Verfallsdaten des Inhalts überprüft werden. |
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GNTM-Fotoshooting in Langenfeld?! |
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Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 20:14 Uhr |
Langenfelder Einsatzfahrzeuge waren die "Stars" vor der Kamera Am heutigen Donnerstag war Tobias Voss zu Besuch bei den Langenfelder Maltesern. Er fotografiert ehrenamtlich Einsatzfahrzeuge aus ganz Deutschland für die Internetplattform www.bos-fahrzeuge.info
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Besuchsdienst sucht ehrenamtliche Helfer, die sich um Senioren kümmern |
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Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 15:16 Uhr |
Nächster Erfahrungsaustausch am Dienstag, den 22. Juni 2010 Alte Menschen sind häufig einsam. Manchmal ist es eine Körperbehinderung, die sie einschränkt, oftmals fehlen aber auch Angehörige oder Freunde. Dann sieht die Welt für manchen Senioren trist aus, es gibt keine Gespräche, keine Anregungen und jeder Tag gleicht dem nächsten. Wie viele Langenfelder in dieser Lage sind, erlebt Dietmar Servatius vom Malteser Hilfsdienst als ehrenamtlicher Leiter des Besuchsdienstes täglich. „Wir haben eine Liste von Senioren, die gerne ein wenig Ansprache hätten, doch wir können nur einige davon besuchen. Es ist sehr schwer Freiwillige zu finden und wir sind viel zu wenige, um die vielen Anfragen vereinsamter Menschen zu bewältigen“, so Servatius.
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