Die Hausnotruf-Anlage umfasst ein Teilnehmergerät und einen Funksender. Das Teilnehmergerät wird an das Telefonnetz angeschlossen. Das Gerät ist mit einem Lautsprecher und einen hochempfindlichen Mikrofon ausgestattet, so dass in der ganzen Wohnung eine direkte Sprechverbindung hergestellt werden kann. Der Teilnehmer trägt den Funksender als Armband oder als Umhänger am Körper. Ein Knopfdruck genügt, um eine direkte Sprechverbindung zur Malteser-Zentrale herzustellen. Der Teilnehmer spricht in den freien Raum, die Malteser-Zentrale hört mit und weiß, was passiert ist. Das Malteser-Hausnotruf-System ist auch in der Lage, den Teilnehmer ohne Sprechverbindung zu identifizieren.
1. Sie lösen aus
Nehmen wir einmal an, Sie bekommen auf einmal Herzrasen und Ihnen wird schlecht. Sie fühlen sich immer labiler. Dann drücken Sie einfach auf den Funkfinger, den sie immer bei sich tragen. Dieser löst per Funk das Hausnotruf-Gerät neben Ihrem Telefon aus.
2. Die Malteser empfangen Ihren Notruf Nach dem Wahlvorgang ertönt eine Stimme: "Guten Tag, hier sind die Malteser! Ist alles OK?" - Ihnen ist noch schlecht, aber Sie können noch antworten: "Mir ist so schlecht."
3. Die Malteser handeln... Der Malteser in der 24 Stunden besetzten Notrufzentrale entscheidet dann je nach Situation: - Rettungdienst
- Feuerwehr
- die Malteser vom örtlichen Notrufdienst
- den Hausarzt
- Verwandte oder Bekannte benachrichtigen.
Hilfe ist unterwegs! |  Funkfinger Wird per drücken ausgelöst.
 Notrufzentrale 24 Stunden besetzt Spricht mit Ihnen, entscheidet über weiteren Verlauf.

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