|
Ohne Rückholdienst kann der Urlaub zum Alptraum werden |
|
|
|
Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 19:38 Uhr |
|
Im Urlaub träumen viele Menschen lieber von Sonne und Meer, als an Krankheit oder Unfall zu denken. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung wird deshalb zu oft verdrängt oder schlicht vergessen. Im Ernstfall kann sich der Urlaub dann zu einem teuren Vergnügen mit vielen Unannehmlichkeiten entwickeln. Etwa 400.000 Bundesbürger erkranken oder verunglücken jedes Jahr während eines Urlaubsaufenthaltes.
Nicht immer ist die optimale medizinische Versorgung im Ausland sichergestellt. Oft wird die ärztliche Behandlung durch Sprachprobleme erschwert. Eine nicht selten lange Trennung von Familie und Freunden belastet zusätzlich. Die kostenlose Europäische Krankenversichertenkarte (EHIC) der gesetzlichen Krankenkassen gewährt zwar in den Ländern der EU sowie in Liechtenstein, Norwegen, Island und der Schweiz eine medizinische Grundversorgung.
Viele Kosten wie zum Beispiel die Rückführung nach Deutschland werden jedoch nicht erstattet. Die Rechnung für einen Hubschrauberflug kann aber schnell mehrere tausend Euro betragen.
Deshalb bieten die Malteser ihren Mitgliedern gegen eine geringe Zuzahlung zum Mitgliedsbeitrag einen besonderen Service: den Rückholdienst für das In- und Ausland. Die Einsatzzentrale des Malteser Rückholdienstes ist rund um die Uhr besetzt. Ein Anruf genügt (Telefon 0221/9822-333) und die Malteser Mitarbeiter werden aktiv - egal ob sich der hilfesuchende Urlauber gerade auf Bali oder in Garmisch-Partenkirchen aufhält. Als einer der großen Dienstleister in Deutschland im weltweiten Krankenrücktransport hat sich die Malteser Rückholdienstzentrale sein Qualitätsmanagement nach der DIN EN ISO 9001 zertifizieren lassen.
Infos gibt es beim Malteser Hilfsdienst e.V., Bachstraße 44 in Langenfeld unter Telefon 8 11 10 während der Bürozeiten montags bis Freitag von 10 bis 13 Uhr und mittwochs zusätzlich von 18:30 bis 21:00 Uhr oder im Internet unter
www.malteser.de.
|