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Malteser sicherten die Trauerfeiern ab |
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Sonntag, den 01. August 2010 um 14:48 Uhr |
Der Malteser Hilfsdienst aus Langenfeld war am Samstag mit weiteren Einheiten in Duisburg stationiert um die Trauerandachten in unmittelbarer Nähe zum Tunnel absichern.
Teile der Langenfelder Malteser-Einheit wurden am Freitag von der Bezirksregierung angefordert, um gemeinsam mit Malteser-Einheiten aus Bonn und dem Oberbergischen Kreis die sanitätsdienstliche Absicherung auf der Westseite des Tunnels zu übernehmen.
Dort wurden ein Behandlungszelt, ein Intensivbehandlungsplatz und ein Betreuungszelt aufgebaut. Insgesamt waren am Samstag ab sechs Uhr morgens rund 40 Hilfskräfte aus den genannten Orten sowie Psychosoziale Unterstützungskräfte (PSU) aus Hessen, Meckenheim und Oberfranken in Duisburg im Einsatz, um im Falle des Falls bei den Trauerfeiern nach der Loveparade-Katastrophe helfen zu können.
Da die Anzahl der Trauergäste deutlich geringer war als erwartet, konnten die Einheiten um 16 Uhr wieder abbauen. Der Tag blieb ruhig - nicht einen Patienten mussten die Malteser versorgen.
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