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Malteser in Langenfeld Rhld.

Spektakuläre Tanzakrobatik beim traditionellen Malteser-Grünkohlessen

So schön war der Abend mit Freunden und Förderern

05.03.2019
Der Spaß beim traditionellen Grünkohlessen war allen anzumerken
Atemberaubende Akrobatik in der Wagenhalle. Das Tanzmariechen flog hoch
Jasmin Ottow (links) wurde offiziell von Norbert Nitz und Andre Sersch vorgestellt
Das leckere Mahl schmeckte allen ausgezeichnet
Jecken-Zauber mit Prinzenpaar, Hofstaat, Traditionspaar und Tanzcorps
Ließen ihr Publikum staunen: Rheinisches Tanzcorps "Echte Fründe"
Das Feldküchen-Team hatte vorzüglich gekocht
Speisen und "Schwaade" gefiel allen gut
Auch die Vorfreude auf das Showprogramm war groß
Sogar der Gründungs-Stadtbeauftragte der Malteser Langenfeld, Kurt Bernards, kam gerne zum Grünkohl-Essen

Langenfeld. Diese Schlemmerei hat bei den Maltesern längst Tradition: Das einmal jährlich stattfindende Grünkohlessen, zu dem Freunde und Förderer der Langenfelder Hilfsorganisation regelmäßig in die große Fahrzeughalle an der Industriestraße geladen werden, ist jedes Mal ein Hit. Neben der schmackhaften Mahlzeit - vitaminreicher Grünkohl mit würziger Mettwurst - gibt es nämlich auch noch Schmankerln ganz anderer Art: So ist der Auftritt des aktuellen Prinzenpaares während der Karnevals-Session mittlerweile auch längst Usus. In diesem Jahr beehrten zur großen Freude der Veranstalter und des begeisterten Publikums daher auch wieder die diesjährigen Tollitäten, Prinz Dennis I. und Prinzessin Natascha I. das Malteser Event. Neben der musikalischen Einlage ihrer Lieblichkeit, Prinzessin Natascha I., welche an der Seite ihres Prinzen samt Hofstaat mit stattlicher Begleitung erschienen war, gab sich aber auch ein besonderes Tanzcorps die Ehre:  Mit seinen akrobatischen Einlagen ließen die jungen Damen und Herren des Rheinischen Tanzcorps „Echte Fründe“ so manchem Zuschauer den Atem stocken. Waghalsige Formationen in vollkommener Synchronität und das hoch in die Luft-Werfen von Tänzerinnen begeisterten die Gäste des Malteser-Grünkohlessens immer wieder aufs Neue. Auch das Langenfelder Traditionspaar Felbor schaute wieder gerne gewohnt gut gelaunt bei der  schönen Veranstaltung vorbei. Nachdem Conférencier André Sersch den Abend charmant eröffnet hatte, übernahm zunächst der Stadtbeauftragte der Malteser Langenfeld, Norbert Nitz, und begrüßte die rund 150 erschienen Gäste herzlich zum traditionellen Grünkohlessen. Nachdem er den Freunden und Förderern von den jüngsten Aktivitäten der Hilfsorganisation berichtet hatte, nutze Nitz auch die Gelegenheit, Jasmin Ottow offiziell vorzustellen. Die 40-Jährige hatte im September vergangenen Jahres die Leitung der Malteser-Demenzdienste von Vorgängerin Helga Geutjes übernommen und zeichnet jetzt u.a. für das Café Malta, der Begegnungsstätte für demenziell erkrankte Menschen verantwortlich. Neben Bürgermeister Frank Schneider waren auch wieder zahlreiche Vertreter aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft sowie Gesandte der befreundeten Hilfsorganistaionen und Vereine plus der Feuerwehr Langenfeld der Einladung des Malteser Hilfsdienstes gefolgt und hatten sich gerne in dessen Wagenhalle zum Grünkohl-Mahl eingefunden. „Ihr seid ein fester Bestandteil, um das gesellschaftliche Leben hier zu formen“, fasste Bürgermeister Schneider seine Gedanken in einer Ansprache in Worte und drückte seinen herzlichen Dank für die Arbeit der Hilfsorganisation einmal mehr aus. Auch der zweite stellvertretende Landrat, Manfred Krick, welcher den verhinderten Thomas Hendele in diesem Jahr vertrat, betonte in seiner Rede, dass die Zusammenarbeit im Rahmen des Katastrophenschutzes innerhalb des Kreises gut klappe und wie großartig auch die Umsetzung des Malteser-Projektes „Mobiler Einkaufswagen“ funktioniere. Besonders freue es ihn, auch viele junge Menschen hier zu sehen. Star des Abends war jedoch, wie nicht anders zu erwarten, der leckere Grünkohl, auf den sich alle geladenen Gäste schon ganz besonders gefreut hatten. So nahmen es die Besucher denn auch gerne in Kauf, sich zunächst einmal brav in der längeren Schlange anstellen zu müssen, die sich ob des „Runs“ auf die vom Malteser-Feldküchenteam vorzüglich zubereitete Mahlzeit schnell gebildet hatte. Das Warten hat sich offenkundig gelohnt, denn die Gäste verliehen dem üppigen Gastmahl immer wieder das Prädikat „sehr lecker“. Nach einigen recht unterhaltsamen Stunden, die neben dem Speisen auch gerne zum Networken genutzt wurden, neigte sich das lustige Grünkohl-Event am späten Abend dann auch schon wieder dem Ende. Und ein Punkt liegt schon jetzt auf der Hand: Zum Malteser-Grünkohlessen im nächsten Jahr kommen die Gäste sicherlich gerne wieder.

 

 

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